Klimablog

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In 12 Schritten dem Klimaschutz näher gekommen?

Vor einem Jahr haben wir uns vorgenommen, die Veolia Stiftung klimafreundlicher zu machen. Recht schnell wurde uns klar, dass wir speziell hier keine grundsätzlichen Verbesserungen erreichen würden. Denn bei der Veolia Stiftung wird schon seit längerem verstärkt auf das Thema Klimaschutz geachtet. Umso interessanter war es, die 12 Schritte am Beispiel der Veolia Stiftung zu untersuchen und allgemeingültige Hinweise für andere Stiftungen geben zu können, deren Fokus noch nicht auf dem Thema Klimaschutz liegt.

Was haben wir gelernt? Zum einen, dass die für Privathaushalte oder die Industrie wichtigen Bereiche wie Wärme, Strom und Mobilität auch bei den Stiftungen eine große Rolle spielen. Hinzu kommen neue Bereiche, zum Beispiel die Durchführung von Veranstaltungen. Deren Gestaltung hat großen Einfluss auf die damit verbundenen CO2-Emissionen, wobei indirekt auch hier die Mobilität der Teilnehmer eine große Rolle spielt. Aber auch die Mittel, die Stiftungen für Projektförderung investieren, besitzen große Wirkung für das Klima. Hier war eine wichtige Erkenntnis, dass einerseits Einfluss genommen werden sollte auf geförderte Institutionen und Projektaktivitäten. Dies muss aber behutsam geschehen, alle Akteure wollen mitgenommen und nicht im Eiltempo überholt werden auf dem Weg zu mehr Klimaschutz.

Ein wichtiger Meilenstein ist also erreicht. Wie könnte es weiter gehen? So wie es ausgereifte CO2-Rechner für Privatbürger gibt, sollte auch ein CO2-Rechner für Stiftungen und ähnlich arbeitende Institutionen erarbeitet werden. Dies kann und sollte die Veolia Stiftung nicht alleine leisten. Vielmehr könnte ein solcher „Stiftungsrechner“ im Rahmen eines Forschungsprojekts mit engagierten Partnern entstehen. Wir werden das Thema nicht aus den Augen verlieren und weiter daran arbeiten, den Klimaschutz als wichtige gesellschaftliche Aufgabe voranzutreiben. Da ist es ermutigend, Partner wie die Veolia Stiftung an unserer Seite zu wissen.

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Klimablog-Resümee des BUND Berlin: Weiter so! Nachahmen! Projekte motivieren!

Im Jubiläumsjahr, im zehnten Jahr ihres Bestehens, startete die Veolia Stiftung zusammen mit dem Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU) Heidelberg und dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Landesverband Berlin im Februar 2010 unter dem Motto „Zwölf Schritte zu einem geringeren CO2-Fußabdruck“ ein bislang einmaliges wie innovatives Projekt: Die Stiftung nahm ihre eigene Klimafreundlichkeit unter die Lupe und stellt sich die Frage, wie die von ihre geförderten Projekte klimafreundlicher werden können. Aber nicht etwa im stillen Kämmerlein: vielmehr wurden öffentlich und für jedermann zugänglich auf diesem Blog alle gewonnen Erkenntnisse, Schlüsse und Handlungsschritte dokumentiert.

Das Projekt und die Art der Kommunikation desselben sind vorbildlich. Mit dem Projekt wurde das gelebt, was für ein Vorankommen im Klimaschutz essentiell ist, nämlich bei sich selber anzufangen. Zum anderen sollten Anreize für andere zum Handeln gegeben werden. Und: es wird nicht über das geredet, was gut ist. Sondern über das, was man tut!

Monat für Monat haben wir uns Themenbereiche des Alltags wie z.B. Ernährung, Konsum, Mobilität oder Energieverbrauch vorgenommen und aufgezeigt, welch großen Einfluss unser individuelles Verhalten auf die Klimawirkung unserer Handlungen bzw. unserer Lebensweise hat. Wir haben festgestellt, dass unsere Lebensweise und unser Lebensstil noch lange nicht perfekt sind. Zu groß sind noch die negativen Auswirkungen unseres Handelns auf Natur und Umwelt. Viele Lösungen zur Schonung unserer Ressourcen warten noch auf ihre Entwicklung, Alternativen zu herkömmlichem und gewohntem auf ihre Erfindung, traditionelle Denkweisen auf Ersatz durch fortschrittliches Denken.

Für jeden Themenbereich wurden zwar grundsätzliche Handlungsregeln formuliert, wir haben aber auch gesehen, dass es nicht die eine, immer richtige Lösung gibt. Vielmehr entscheidet die individuelle Situation über eine Lösung. Das die „beste“ Lösung oft nicht die perfekte für Natur und Umwelt ist, ist auch ein Problem mangelnder Wahlmöglichkeiten. Faktoren wie Informationsdefizit oder Informationsüberfluss, wirtschaftliche Grenzen, rechtliche und umweltpsychologische Hemmnisse und vieles andere mehr beeinflussen die Entscheidungen. Noch scheint der Ausweg aus unserem Handeln und den Auswirkungen auf Natur und Umwelt oft zwischen „dem kleineren Übel“, „Pest“ oder „Cholera“ oder der „Verringerung“ der negativen Auswirkungen zu bestehen.

Doch jede Veränderung ist ein Anfang. Letztlich kann schon ein Dominosteine, der umfällt, die ganze Kette an Dominosteinen zum umfallen bewegen. Aber was uns heute bewegt, kann schon morgen nicht mehr gelten.

Die Veolia Stiftung geht in einigen Punkten als gutes Vorbild voran und hat konkrete Schritte unternommen, wie z.B. den Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter oder das Aufstellen einer Gelben Tonne. Was einfach oder selbstverständlich klingt, war durch bestimmte Rahmenbedingungen bislang nicht gewährleistet. Es bedurfte erst der Nachfrage und des Engagements eines Einzelnen, um beides zu realisieren. Aber die Botschaft lautet: Veränderung war und ist möglich! Und nicht nur, wenn man sich an die eigene Nase packt.

So kann die Stiftung noch eine weitaus größere Lanze für den Klimaschutz brechen, wenn sie entsprechenden Einfluss auf die von ihr geförderten Projekte ausübt. Gefördert werden sollen die, die sich bereit erklären, zum Klimaschutz beizutragen. Dabei geht es nicht allein darum, die sowieso schon gut dar stehenden noch besser zu machen. Vielmehr soll jeder dort abgeholt werden, wo er steht. Nur die Bereitschaft und der Wille zur Veränderung müssen gegeben sein. Daher wurde auf der Basis der aufgestellten Handlungsgrundsätze und Maßnahmenempfehlungen ein Leitfaden zur klimafreundlichen Planung und Durchführung von Projekten erarbeitet, welcher den Antragstellern als Hilfestellung dient, Verbesserungen zu identifizieren und anzugehen. Zum anderen werden – einzigartig in der Stiftungswelt – anhand von klimarelevanten Kriterien Fragen erstellt, die in das Antragsformular der Veolia Stiftung aufgenommen werden und so bereits bei der Antragstellung die Klimafreundlichkeit der potenziellen Förderprojekte überprüfbar machen.

Außerdem besteht die Möglichkeit der Anreizwirkung einer solchen Praxis auf andere Stiftungen, auf Antragsteller, Privatpersonen, Unternehmen oder gar auf die Politik. Stiftungen bietet der Blog bspw. Anregungen, die eigene Stiftungsarbeit zu hinterfragen. Bei Antragstellern, Privatpersonen und Unternehmen kann ein Bewusstsein für die Komplexität des Klimawandels und die Notwendigkeit, selbst aktiv zu werden, geschaffen werden. Vom Bestehen eines solchen Klimablogs und von der Zahl der Leser kann eine Signalwirkung auf politische Entscheidungsträger ausgehen, insofern, dass diese das wachsende Interesse und Bewusstsein der Wähler für die Wichtigkeit des Klimaschutzes zur Kenntnis nehmen und stärker in ihre Entscheidungen mit einbeziehen.

Allerdings liegt bei all diesen Möglichkeiten die Betonung auf „kann“. Denn der Erfolg eines Blogs ist ganz entscheidend von der Anzahl der Leser, also von Ihnen, liebe Leser, abhängig. Je mehr Leute diesen Blog lesen, desto größer der Erfolg unseres Blogs. Ihre Kommentare zu unserem Blog waren zwar sehr erfreulich, zahlenmäßig gesehen jedoch eher bescheiden. Helfen Sie mit, das zu ändern! Kommunizieren Sie diesen Blog an Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen, kommentieren Sie ihn, entwickeln Sie die gemachten Vorschläge weiter und helfen Sie mit, ein Bewusstsein zu schaffen, für eine gute und gleichsam wichtige Sache für Mensch, Natur und Umwelt: den Klimaschutz!

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Leitfaden für Klimaschutz in Stiftungen

Im Jahr 2010 haben wir in diesem Klimablog alle klimaschutzrelevanten Aktivitäten der Veolia Stiftung unter die Lupe genommen. Viele Fakten und Informationen wurden zusammengetragen, die auch für andere Stiftungen eine Hilfe auf dem Weg zu mehr Klimaschutz im Alltag sein können. Deshalb haben wir sie in einem Leitfaden zusammengetragen, der hier heruntergeladen werden kann. Leitfaden_CO2_Stiftungen_IFEU_2011

Im nächsten Beitrag ziehen wir noch einmal ein Fazit zu den vorangegangenen Bereichen und fassen zusammen, wo die Veolia Stiftung aktiv geworden ist und wie andere Stiftungen diesem Beispiel folgen können.

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Klimaschutzrelevante Fragen im Antrag auf Fördermittel

Bevor die Veolia Stiftung dieses Blog startete, hatten wir beobachtet, dass das Thema Klimaschutz in gemeinnützigen Organsiationen noch längst nicht selbstverständlich in die täglichen Prozesse integriert ist. Da wir selbst ein Akteur des gemeinnützigen Sektors sind, haben wir uns mit der eigenen Klimabilanz und den Stellschrauben zu deren Verbesserung mehrere Monate lang intensiv auseinandergesetzt. In Kürze veröffentlichen wir die Zusammenfassung der Ergebnisse in diesem Blog.

Zugleich aber möchten wir einen Schritt weiter gehen. Wir möchten gemeinnützige Organisationen zu mehr Klimaschutz anregen. Den stärksten Impuls können wir gegenüber unseren Förderprojekten geben. Wir stellen uns vor, den Antrag auf Fördermittel bei der Veolia Stiftung zunächst um ein paar zusätzliche klimaschutzrelevante Fragen zu ergänzen. Hier ist dazu ein Vorschlag, den wir gern mit gemeinnützigen Organisationen – also potenziellen Antragstellern bei der Veolia Stiftung – diskutieren möchten. Halten Sie diese Zusatzfragen für ZUMUTBAR? Oder sind sie möglicherweise NICHT WEITREICHEND GENUG? Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen!

Die Veolia Stiftung möchte ihre Projektpartner zum möglichst klimafreundlichen Einsatz ihrer Fördermittel anregen, um CO2-Emissionen zu vermeiden.

- Bitte beschreiben Sie, welche Maßnahmen Sie treffen, um die Fördermittel für das beantragte Projekt möglichst klimafreundlich einzusetzen!

- Welche Kriterien für die Beschaffung berücksichtigen Sie (z.B. Papier mit dem Qualitätszeichen „Blauer Engel“)?

Die Veolia Stiftung beabsichtigt, bei der Auswahl ihrer Projektpartner verstärkt Klimaschutzaspekte zu berücksichtigen.

- Bitte beschreiben Sie, wie Sie Klimaschutzaspekte in Ihrer Organisation bereits berücksichtigen (zum Beispiel in den Bereichen Wärme/Heizung, Stromverbrauch, Mobilität, Beschaffung, Ernährung oder Veranstaltungen).

- In welchem Bereich sehen Sie Potenziale, künftig Klimaschutz stärker zu berücksichtigen? Wo streben Sie konkret Verbesserungen an?

Als Hilfe kann Ihnen der Leitfaden für klimafreundliches Handeln in Stiftungen dienen, in dem für jeden Bereich Handlungsgrundsätze und Maßnahmenvorschläge zur CO2-Einsparung unterbreitet werden.

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Können geförderte Projekte klimafreundlicher werden?

Beim Renaturierungsprojekt des NAJU Frankenberg sind Umwelt- und Klimachutz Kern des Projekts. Doch wie steht es damit bei Projekten in den Förderschwerpunkten Beschäftigung und Solidarität aus?

Das Thema dieses Monats ist die Frage, ob nicht nur die Veolia Stiftung selbst, sondern auch die geförderten Projekte klimafreundlicher werden können. Für die Veolia Stiftung und vor allem für Stiftungen allgemein konnten wir in den vergangenen Monaten zahlreiche Vorschläge unterbreiten. Aber ist das auch für die Projektdurchführung möglich?

Schaut man sich die von der Veolia Stiftung geförderten Projekte näher an, so werden häufig Zuschüsse für bestimmte Einzelmaßnahmen wie technische Geräte, Materialien oder sonstige Ausstattung finanziert. Hier gibt es zwar die Möglichkeit, spezielle Anforderungen an geringen Energieverbrauch oder umweltverträgliche Materialien zu stellen. Der Umsetzungsrahmen ist auf den ersten Blick aber eher klein. Hier erscheint es sinnvoll, für die Anschaffung klimaverträglicher Produkte zu sensibilisieren (langlebige Produkte beschaffen; bei Elektrogeräten: niedriger Verbrauch) und Hinweise für die Nutzungsphase zu geben (Ausschalten, wenn nicht benötigt; Energiesparfunktionen nutzen).

Das betrifft aber nur einen kleineren Teil der geförderten Produkte. Bei vielen Materialien (Gewächshauskomponenten, Holzteile für Spielplatz, Arbeitsgeräte zur Bachbegrünung) sind diese Kriterien eher von untergeordneter Bedeutung. Hier stellt sich die Frage, ob die Projektdurchführung insgesamt beurteilt werden kann und soll. Klimafreundlichkeit könnte ein Kriterium sein für die Förderwürdigkeit von Projekten. Die von der Veolia Stiftung geförderten Umweltprojekte erfüllen diesen Tatbestand bereits in den meisten Fällen. Aber auch bei den Solidaritäts- und Beschäftigungsprojekten lassen sich bereits viele klimafreundliche Elemente ausmachen. Aus diesem Grund wird derzeit ein Vorschlag für eine Checkliste erarbeitet, die direkt mit der Antragstellung verknüpft werden könnte. Alle Details müssen aber noch abgestimmt werden. Einerseits besteht zwar der Wunsch nach klimafreundlicher Umsetzung von Projekten, andererseits muss natürlich die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

Es wird spannend, an dieser Stelle über die möglichen Kriterien zu diskutieren. Demnächst wird ein erster Vorschlag vorgestellt.

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Stiftungen als Impulsgeber für Klimaschutz von Projekten

Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen gibt es in Deutschland derzeit 17.372 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts (Stand: 31.12.2009). Hinzu kommen nach Schätzungen rund 20.000 Treuhandstiftungen sowie 30.000 kirchliche Stiftungen. Jedes Jahr fließen so Millionen von Euro in Wissenschaft und Forschung, gemeinnützige Initiativen, soziale Projekte und den Umweltschutz.

Die Gesamthöhe des deutschen Stiftungsvermögens liegt bei mehr als 100 Milliarden Euro. Für satzungsgemäße Zwecke geben sie jährlich 16 bis 17 Milliarden Euro aus, darunter sieben Milliarden aus Erträgen und Spenden.

Allein die Summen machen deutlich, welchen Einfluss Kriterien der Nachhaltigkeit bei der Vergabe durch die Stiftungen auf die Projekte haben könnten. Denn würden Umwelt- und Klimaauswirkungen bei der Projektbewertung eine Rolle spielen, könnten viele negative Einflüsse auf Umwelt und Klima von vornherein vermieden werden.

Wir entwickeln darum gerade im Rahmen dieses Projektes „Klimafreundliche Stiftung und Projekte“ einen Fragenkatalog mit dem Ziel, Stiftungen bei der Vergabe von Fördermitteln Kriterien der Nachhaltigkeit, des Umwelt- und Klimaschutzes an die Hand zu geben. Dabei wollen wir gerade auch diejenigen Antragssteller und Projekte anregen ihr Verhalten zu ändern, die bislang gar nicht oder nur wenig zum Umwelt- und Klimaschutz beigetragen haben.

Die Zusammenstellung der bisherigen Handlungsgrundsätze und Maßnahmenvorschläge zu einem Leitfaden liefern Anregungen und geben Hilfestellung, wenn es um die konkrete Umsetzung geht. In Kürze werden wir den Leitfaden und einen ersten Fragekatalog hier veröffentlichen. Dieser wird nicht abschließend und vollständig sein, aber den Auftakt zu einer Debatte bilden, damit Fördermittel zukünftig stärker als bisher wirklich nachhaltig und sinnvoll verwendet werden. Im Sinne zukünftiger Generationen und im Interesse von Mensch, Natur und Umwelt!

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Wie geht es jetzt weiter im Klimablog?

In den vergangenen Monaten hat die Veolia Stiftung wesentliche Aspekte klimafreundlichen Handelns im Alltag ihrer eigenen Organisation durchleuchtet. Wie gehen wir nun damit um?

Gemeinsam mit BUND Berlin und IFEU möchten wir einen Vorschlag erarbeiten, wie wir Klimafreundlichkeit künftig als Auswahlkriterium für Förderprojekte der Veola Stiftung berücksichtigen können. Diesen Vorschlag werden wir in diesem Blog zur Diskussion stellen.

Schließlich werten wir die Klimabilanz der Veolia Stiftung detailliert aus und veröffentlichen sie ebenfalls an dieser Stelle. Schließlich möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen… Alos: Bitte dranbleiben, mitlesen und vor allem kommentieren und diskutieren!

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