Klimabewusst unterwegs
Wir sind bei der Veolia Stiftung so gut es geht klimabewusst unterwegs. Das heißt konkret: Wir bewegen uns zum Büro sowie zu Terminen in Berlin fast ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oft in Verbindung mit dem Fahrrad.
Das Patenmodell der Stiftung – Veolia-Mitarbeiter betreuen die Förderprojekte ehrenamtlich -ist auch klimafreundlich. Zugegeben: Das war nicht ausdrücklich so gedacht, aber es wirkt. So besuchen Stiftungsmitarbeiter nicht jedes Projekt persönlich, sondern ein Pate aus der jeweiligen Vertragsregion übernimmt diese Aufgabe.
Wenn es doch Termine außerhalb Berlins gibt, so bevorzugen wir die Bahn gegenüber dem Auto oder dem Flugzeug.
Ein besonderes Thema sind die Kontakte zu unserer Schwesterstiftung in Paris, der Fondation d’entreprise Veolia Environnement. Dort präsentieren wir dem Auswahlkomitee, das alle zwei Monate tagt, die Förderanträge für Projekte außerhalb Berlins. Ab und an kann man die französischen Kollegen bitten, das für uns zu tun. Aber der persönliche Kontakt ist ganz wichtig. Wir bemühen uns um einen klimafreundlichen Mix aus Videokonferenz und Präsenz sowie um die Verknüpfung mehrerer Termine. Eine Videokonferenzanlage steht im Veolia Wasser-Büro seit mehreren Jahren zur Verfügung und wird gut genutzt. Der Zeitaufwand und der Schlafverlust bei einer Reise mit dem Nachtzug nach Paris sind allerdings beträchtlich. Deshalb kommen doch ein paar Flugreisen im Jahr zusammen.
Vermutlich hat unsere Mobilität recht großen Einfluss auf die Klimabilanz der Stiftung. Deshalb bin ich gespannt auf die Analysen der Mitblogger von BUND Berlin und IFEU.


